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EÜ Wesenberger Chaussee | Neustrelitz

Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung
Auftraggeber: DB Netz AG

Projektbild 1, EÜ Wesenberger Chaussee | Neustrelitz
Projektbild 2, EÜ Wesenberger Chaussee | Neustrelitz
Projektbild 3, EÜ Wesenberger Chaussee | Neustrelitz
Projektbild 4, EÜ Wesenberger Chaussee | Neustrelitz
Projektbild 5, EÜ Wesenberger Chaussee | Neustrelitz
Projektbild 6, EÜ Wesenberger Chaussee | Neustrelitz
Projektbild 7, EÜ Wesenberger Chaussee | Neustrelitz

Projektbeschreibung

Im km 96,6+81,332 der Strecke 6088 erfolgt der Ersatzneubau der Bestands-EÜ Wesenberger Chaussee. Die Erneuerung des Bauwerkes ist notwendig, um die mit der Streckenertüchtigung Rostock – Berlin geplante Erhöhung der Streckengeschwindigkeit von 130 km/h auf bis zu 160 km/h sowie der geplanten Erhöhung der Radsatzlast von 22.5 t auf 25 t auch im Abschnitt Fürstenberg – Neustrelitz realisieren zu können. Die neue EÜ wird dazu seitlich der Strecke vorgefertigt. Innerhalb einer Sperrpause werden dann Widerlager und Überbau des Bestandsbauwerks abgebrochen sowie der neue Rahmen eingeschoben.

Funktion

Unterführung der Straße Wesenberger Chaussee

Streckendaten

Geschwindigkeiten

<130 km/h, geplante Erhöhung auf <160 km/h

Streckennummer

6088 Berlin Gesundbrunnen – Stralsund

Streckenabschnitt

Bf Fürstenberg – Bf Neustrelitz

Kategorie

P5

Konstruktion

Bauweise

Vollrahmen in Stahlbetonbauweise

Gründung

Tiefgründung mittels Spundwänden in Herstelllage
Tiefgründung über Großbohrpfähle mit Pfahlkopfplatten in Endlage

Besonderheiten

Vollsperrung der unterführten Straße, ausgenommen Fuß- und Radfahrerverkehr
weitestgehende Aufrechterhaltung des Eisenbahnbetriebes
Vorfertigung und Einschub des Bauwerks
Tiefgründung des Bauwerks in Fertigungs- und Endlage aufgrund ungünstiger Baugrundverhältnisse

Technologie

Vorfertigung des Rahmenbauwerks neben der Strecke auf Spundwand-Tiefgründung
Verschubbahn ebenfalls auf Spundwänden gegründet
Abbruch alte EÜ und Einschub neues Rahmenbauwerk in Sperrpause
Absetzen des Bauwerks nach Verschub auf Bohrpfahlgründung